Zur Kommunalwahl 2020 schicken der Ortsverein Barop und der Stadtbezirk Hombruch im Rats-Wahlbezirk 29 Silvya Ixkes ins Rennen. „Meine Heimat ist der Stadtbezirk Hombruch! Hier lebe ich mit meiner Familie und hier fühle ich mich wohl. Seit meiner frühen Kindheit bin ich sozialdemokratisch und gewerkschaftlich geprägt. Als junge Erwachsene und mit Beginn des Studiums habe ich mein politisches Herz entdeckt und das schlägt seit 1988 für die SPD“, sagt Silvya Ixkes über sich und ihre Motivation.
Den Baroper Umweltkulturpark ziert eine neue Esskastanie. Die Baroper SPD hat den bereits rund vier Meter hohen Baum im Rahmen der städtischen Aktion „Baumstarkes Dortmund“ spendiert und das Tiefbauamt der Stadt Dortmund hat ihn heute gepflanzt. Damit machen sich die Sozialdemokratinnen und -demokraten erneut für die Umwelt und das Wohnumfeld in Barop stark. „Baroper SPD engagiert sich für die Umwelt: Neue Esskastanie wächst jetzt im Umweltkulturpark“ weiterlesen
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Ortsverein Barop hat einen neuen Vorstand. Auf der Jahreshauptversammlung am 24. Oktober 2019 wurde Brigitte Frerich zur Vorsitzenden gewählt. Die alte Vorsitzende ist damit auch die neue. „Neuer Vorstand bei der ASF im Ortsverein Barop“ weiterlesen
OB Ullrich Sierau und Ortsvereinsvorsitzende Ulla Pulpanek-Seidel ehrten die Jubilarinnen und Jubilare der Baroper SPD.
Bei einer Feierstunde in der Gaststätte „Goldener Erntekranz“ ehrte der SPD-Ortsverein Barop am heutigen Sonntag (29.09.2019) seine Jubilarinnen und Jubilare der Jahre 2018 und 2019. In besonderer Weise ausgezeichnet wurde Dr. Horst Heimann, der für seine 65-jährige Mitgliedschaft die Willy Brandt-Gedenkmünze erhielt. 14 weitere Männer und Frauen konnten auf Mitgliedschaften von 10, 25, 40 und 50 Jahren zurückblicken.
Im Rahmen der Jahresversammlung hat der Ortsverein Barop den Antrag „Aktive Baulandentwicklung für Dortmund“ verabschiedet, der durch den Arbeitskreis Kommunalpolitik eingebracht wurde.
Kernforderungen des Antrags sind die Einrichtung eines kommunalen Baulandfonds, eine grundsätzliche Bürgerbeteiligung für alle Bauverfahren, die präventive Aufstellung von Bebauungsplänen auf potentiellen Bauflächen sowie die Erhöhung der Quote für sozialen Wohnungsbau auf 50% für städtische Grundstücke.
Der vollständige Antrag ist hier in Textform hinterlegt.
Am vergangenen Montag (29.04.) führte der Ortsverein Barop seine ordentliche Jahresversammlung im Gasthaus „Enjoy“ durch. Referentin Sabine Poschmann, MdB, berichtete von ihrer Arbeit in der Bundestagsfraktion und stellte sich den kritischen Fragen der Ortsvereins-Mitglieder. „Sabine Poschmann zu Gast bei der Jahresversammlung“ weiterlesen
Am 10.04.2019 fanden sich die Mitglieder der Ortsvereine Barop, Brüninghausen und Hombruch im Vereinshaus des FC Brünninghausens zu einer gemeinsamen Versammlung ein, um ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 gemeinsam zu nominieren.
Der SPD-Ortsverein Barop sowie weitere Unterstützerinnen und Unterstüzer haben gestern einen „Dringenden Appell“ auf den Weg zur Parteispitze nach Berlin gebracht. Sie fordern darin ein sofortiges Ende der Blockadehaltung Europas und die rasche Aufnahme der im Mittelmeer aus Seenot geretteten Menschen. Der Appell im Wortlauf folgt! „Schluss mit Blockade: Flüchtlinge von Rettungsschiffen endlich aufnehmen!“ weiterlesen
Der SPD-Ortsverein Barop hat nach einstimmigem Beschluss heute folgenden Eilantrag an die SPD-Fraktion im Bundestag und an die SPD-Minister/innen in der Bundesregierung geschickt. In Kopie wurden alle Parteigliederungen in Dortmund informiert. Die SPD-Ratsfraktion hat sich dem Antrag inzwischen einstimmig angeschlossen.
„Wie die Süddeutsche Zeitung am 04.11.2018 online berichtet, beabsichtigt die Große Koalition in Berlin, den vor fünf Jahren in gleicher Konstellation beschlossenen Ausstieg aus der betäubungslosen Kastration von Ferkeln über den 31.12.2018 hinaus für weitere zwei Jahre zuzulassen. Für den Fall, dass dies zutrifft, fordert der SPD-Ortsverein Dortmund-Barop die SPD- Minister/innen in der Bundesregierung sowie die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag auf, diesen Plänen keinesfalls zuzustimmen und stattdessen darauf zu bestehen, dass die Vereinbarungen der Großen Koalition von 2013 eingehalten werden.